WEMALO Cloud

Mit WEMALO Cloud gibt es keine Einschränkungen mehr für Ihr Wachstum. Unsere Software ist auf Google-Cloud-Servern in Europa installiert und verfügt damit über maximale Sicherheitsstandards.

Wir setzen mit der Cloud auf bewährte Techniken wie Load-Balancing und automatischer Skalierung des orchestrierten Services der Systemlandschaft von WEMALO. Durch das gewählte Setup kann auf Lastspitzen spontan reagiert werden, sodass die Lauffähigkeit der Systeme auch bei hoher Nutzungsfrequenz nicht eingeschränkt wird. Unter Höchstverfügbarkeit verstehen wir ein technisches Set-up unter der Nutzung von elastischen IP-Adressen für ausfallsicheres Load-Balancing mit automatischer Skalierung. Die vorgehaltenen Strukturen ermöglichen es WEMALO, bei einem Ausfall auf vorgehaltene Ersatzsysteme umzuleiten. Sämtliche eingesetzte Serversysteme werden redundant vorgehalten und setzen sich aus mindestens zwei Instanzen zusammen.

Bei Google sind zehntausende identische, nach deren Vorgaben gebaute, Server im Einsatz. Bei allen Entwicklungen spielt die Sicherheit eine entscheidende Rolle, sei es bei Hardware und Netzwerken oder bei individuellen Linux-Softwarestacks.


Homogenität in Kombination mit der Kontrolle über den gesamten Stack sorgt für eine geringere Angriffsfläche und ermöglicht ein schnelleres Reagieren auf Bedrohungen.

Die Vorteile im Überblick

Problemlose Skalierung:
Sorgen Sie für die Agilität, Flexibilität und Skalierbarkeit, die Ihr Unternehmen für Innovation und Wachstum braucht.

Immer auf dem neuesten Stand:
Funktionseinschränkungen durch unterschiedliche Softwareversionen gehören der Vergangenheit an. Steigern Sie Ihre Agilität mit Software, die durch fortlaufende Aktualisierung immer auf dem neuesten Stand gehalten wird.

Uneingeschränkte Nutzbarkeit:
Kernstück ist eine dynamische und benutzerfreundliche Oberfläche, auf welche alle Anwender in einem Unternehmen weltweit jederzeit und über jedes beliebige Gerät zugreifen können.

Maximale Geschwindigkeit:
Performance-Probleme gehören der Vergangenheit an. Je nach Bedarf schalten wir Prozessoren oder Speicher hinzu.

Sicherheit

Zertifizierte Software

WEMALO ist bereits an mehreren Standorten erfolgreich im Einsatz und hat dort nachweislich die Produktivität, Effizienz, Qualität und Transparenz erhöht.

  • Auszeichnung mit dem Siegel “Software Made in Germany”
  • Erfolgreicher Einsatz von WEMALO seit 2013
  • Innovativ schnelle Anbindung der Software
  • Software verwendbar auf Handscannern und Smartphones
  • Sicher durch Verschlüsselung

Die Cloud setzt sich durch

Was ist eine Cloud?
Bei einer Cloud oder dem sogenannten Cloud Computing handelt es sich um eine internetbasierte IT-Infrastruktur. Nutzer der Cloud können auf diese Weise auf Speicherplatz, Rechenleistung oder Anwendersoftware zugreifen. Das Besondere daran ist, dass die Cloud dabei jederzeit und von jedem Ort aus zugänglich ist. So macht es keinen Unterschied, ob ein Nutzer von London, Tokio oder New York aus auf die Daten in einer Cloud-Lösung zugreifen möchte, vorausgesetzt er hat eine Internetverbindung und den entsprechenden Zugang. Letzteren erhalten Nutzer über Programme auf den zugreifenden Geräten sogenannten Clients oder über einen Webbrowser.  

Wie kam die Cloud zu ihrem Namen?
Den Begriff der Cloud, auf deutsch: “Wolke”, hat sich nicht etwa ein poetischer IT-ler ausgedacht. Vielmehr wurde das Symbol der Wolke in der IT zum Kennzeichnen von Systemen in Strukturzeichnungen von Netzwerken benutzt. Diese Systeme waren zwar Teil eines Netzwerks, wurde allerdings extern betrieben. Ihr Aufbau sowie ihre genaue Funktion waren dabei für das eigene Netzwerk nicht relevant. Ähnlich verhält es sich mit den heutigen Cloud-Lösungen. Der Nutzer braucht die Prozesse der Cloud nicht zu kennen, für ihn ist relevant, dass er Zugang zu den gewünschten Daten erhält. Er weiß, dass die Informationen aus der Cloud auf  mehreren Servern gespeichert sind und dass er diese jederzeit online und von überall aus aufrufen kann.

Wie wird Cloud Technologie bereitgestellt?
Damit Kunden verschiedene Cloud-Services nutzen können, bedarf es eines Dienstleisters, der seine Server als eine Art virtuelles Rechenzentrum zur Verfügung stellt. Hierfür schaltet der Dienstleister mehrere Server zusammen, sodass die Daten nicht mehr nur auf einem Server liegen. So können auch die Speicher-Ressourcen je nach Bedarf abgerufen werden. Nutzer können auf diese Weise generell beliebig viele Daten problemlos speichern.

Welche Arten von Cloud-Computing gibt es?
Im Wesentlichen lassen sich drei unterschiedliche Arten des Cloud Computings unterscheiden. Angefangen mit dem SaaS-Cloud-Computing (Software-as-a-Service). Hier wird vom IT-Dienstleister eine Software betrieben, welche der Nutzer ohne Installation auf dem eigenen Rechner über einen Webbrowser verwenden kann. So muss sich der User bei SaaS nicht um Lizenzen oder Updates der Software kümmern. Des weiteren gibt es noch die Variante Platform-as-a-Service (PaaS). Bei dieser Version werden Programmierumgebungen mit anpassbaren Rechen- und Datenkapazitäten zur Verfügung gestellt. Auf dieser Plattform können Nutzer ihre eigene Software entwickeln. Als letztes gibt es noch Infrastructure-as-a-Service (IaaS). Hier mieten User quasi ihren eigenen Server, indem sie vom Anbieter Hardware-Ressourcen wie Rechner, Netze und Speicher beziehen.